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HomeCranioBreathÜber michPraxisSchröpfen
Karin Bregy
Kalkofenstrasse 15
3940 Steg
027 455 66 54
info@cranio-bregy.ch
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Craniosacral kommt aus dem Lateinischen und heisst „den Schädel“ (Cranium) und das Kreuzbein (Sacrum) betreffend“. Die beiden Pole also der Schädel und das Kreuzbein bilden zusammen mit der Wirbelsäule, den Gehirn- und Rücken­markshäuten sowie der Ge­hirn- und Rückenmarksflüssigkeit das Craniosacrale System. Hinzu kommen die vier Ventrikel, Gehirnkammern, in denen eine Flüssigkeit produziert wird, der Liquor oder auch Cerebrospinalflüssigkeit genannt. Eine erwachsene Person hat ungefähr 100-150 ml Liquor im craniosacralen System und es werden täglich 1.5 Liter Liquor in den Ventrikeln gebildet. Der Liquor ist eine farblose, klare Flüssigkeit. Er bringt Nahrung zu den Zellen, schwemmt Schlacken hinaus, transportiert chemische Botschaften, agiert als Gleitmittel, Stossdämpfer und Schutz und gleichzeitig ein Auftrieb fürs Hirn. Durch die rhythmische Produk­tion und Resorption der Flüssig­keit entsteht der Craniosacrale Rhythmus. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper und beeinflusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des ganzen Menschen. Veränderungen in diesem System geben dem Therapeuten die nötigen Hinweise, an welchen anatomischen Strukturen gearbeitet werden muss. Das craniosacrale System ist angeboren und wie alle anderen Systeme lebenswichtig. Es existiert ausserhalb unserer willent­lichen Kontrolle. Neben dem Menschen haben auch Wirbel­tiere ein craniosacrales System.

Die Craniosacral –Therapie ist eine sanfte manuelle Körperthe­rapie. Wir arbeiten mit den Händen, üben aber nicht mehr als 5g Druck aus. Das Ziel ist es, Dis­harmonien auf verschiedenen Kör­perebenen ins Gleichgewicht zu bringen. Man betrachtet den Menschen mit seinem Körper, seiner Seele und seinem Geist, seinem Leiden und seiner Fähigkeit zur Selbst­heilung. Es wer­den die natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers stimuliert und dadurch das Gesunde gefördert. Was mir äusserst wichtig bei dieser Therapie scheint, ist, dass der Mensch immer als Ganzes angesehen wird. Eine grössere, universelle Kraft ist im Spiel. Auch wenn der Körper krank ist, das universelle Prinzip ist immer da. Die Kräfte sind immer da und haben in unserem Körper ein Zuhause gefunden. Durch die Präsenz des Therapeuten können nun diese Kräfte wirksam werden.

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